Interview des Monats Januar mit Jan Hillmer (Sportfive / 1998)

Im ersten Interview des neuen Jahres stellen wir euch den Werdegang von Jan Hillmer, SZ-Jahrgang 1998, vor. Er gab uns einen Eindruck, wie er die ersten Jahre in Salzgitter empfunden hat und wie er zu seinem aktuellen Posten bei SPORTFIVE in Italien gekommen ist.

Moin Jan!

Schön, dass es mit dem Interview geklappt hat. Auch an dich die obligatorisch erste Frage: Wo liegen deine Wurzeln?

Ursprünglich komme ich aus Hamburg. Dort bin ich zur Schule gegangen, habe mein Abitur gemacht und meinen Zivildienst abgeleistet. Dann kam für mich irgendwann die Entscheidung, zu Studieren.

Stand für dich dann von vornherein fest nach Salzgitter zu gehen und damit nicht allzu weit von deiner Heimat weg?

Salzgitter stand für mich eigentlich gar nicht fest. Ich habe ein relativ einfaches Lebensprinzip und zwar habe ich einfach nur einen Plan. Ich habe ein wenig recherchiert und einen Test beim Arbeitsamt gemacht und festgestellt, mich in Richtung Wirtschaft und Sport orientieren zu wollen. Nach meinem Kenntnisstand gab es nur eine Möglichkeit und das war damals Bayreuth. Ich habe mich auf den dort obligatorischen Sporttest vorbereitet und bin zu dem Test hingefahren. Während des Tests wurde uns dann mitgeteilt, dass man für die Zulassung zum Studium wohl einen NC unter 2,0 erreichen müsste. In Bayreuth wurde der NC zu 50% aus der Abiturnote und 50% aus dem Sporttest errechnet. Ich habe ein Abitur von 2,2 und war mir nicht so sicher, ob mein Sporttest so gut war, dass es für die besagte 2,0 reichen würde. Bis zu der Ergebnismitteilung habe ich mich dann ein wenig umgehört und mitbekommen, dass auch in Salzgitter ein Sportwirtschaftsstudium angeboten wird. Daraufhin habe ich dann schnell eine Bewerbung geschrieben und abgeschickt. Wie erwartet kam die Absage aus Bayreuth, im gleichen Atemzug dann aber auch eine Zusage aus Braunschweig. Erst bei der Immatrikulation wurde mir dann bewusst, dass der Studiengang in Salzgitter platziert war.

Das heißt, du bist dann nach Braunschweig gegangen um festzustellen, nach Salzgitter zu müssen?

So in der Art. Ich hatte mich wie gesagt nicht tiefgreifend über den Studiengang informiert und hab erst bei der Immatrikulation festgestellt, dass es den Standort Salzgitter gab. Ich hatte mir über einen Freund in Braunschweig bereits ein WG-Zimmer organisiert, dass ich gleich wieder aufgegeben habe. Schließlich habe ich eine Wohnung in Salzgitter-Bad gefunden.

Beim letzten SPO-MAN.award warst du ja auch mit in der Jury und wurdest als „der Veteran“ vorgestellt, da du ja im ersten Jahrgang immatrikuliert wurdest. Wie waren die Anfangsjahre an der FH?

In der Tat, wir waren das erste Semester und hatten ein eher limitiertes Angebot. Es gab praktisch keine Wahlmöglichkeiten und nur einen Dozenten der den Sportbereich vertrat, Herrn Dyck. Dieser Bereich wurde später durch Herrn Wadsack erweitert. Das neue Studium und die noch nicht fest defnierte Ausrichtung eröffnete aber auch Einflußmöglichkeiten durch den offenen Dialog mit den Dozenten.

In wie weit konntet ihr dann Einfluss nehmen?

Es gab zum damaligen Zeitpunkt eine Auffassung seitens der FH, die ein Großteil nicht unbedingt geteilt hat. Das Studium war ausgelegt die Ehrenamtlichkeit in NPOs hauptamtlich zu ergänzen. Also es ging mehr in Richtung Breitensport. Wir haben konkret zum Ausdruck gebracht, dass der Schwerpunkt mehr in Richtung Sportwirtschaft gehen sollte. Während des Studims war dieses Interesse z.B. daran zu erkennen, dass es eine Ringvorlesung von einem Sponsoring-Mitarbeiter von Nike gab, wo der Raum komplett voll war, es aber auch Ringvorlesungen gab, wo es um das Vereinsumfeld von Sportvereinen mit 1000 Mitgliedern ging. Da waren dann kaum Leute da. Erst nach Beendigung meines Studiums wurde dem dann in so fern Rechnung getragen, dass Dozenten wie Herr Riedmüller dazukamen, die ein Profil aus dem Bereich der Sportwirtschaft mitbrachten. Insgesamt sehe ich es als ein Nachteil, wenn man wenig Auswahlmöglichkeiten im Studium hat. Allerdings empfinde ich dies als normal, bei einem Studium welches neu aufgelegt wurde.

Waren die grundlegenden Abläufe denn organisiert oder war das Ganze am Anfang eher chaotisch?

Das ging schon. Ich persönlich bin an das Studium mit der Einstellung rangegangen, dass es sich um ein Studium handelt, in dem man sich logischerweise selbst um Dinge kümmern muss. An der FH an sich war es schon organisiert z.B. durch die verschiedenen Pflichtveranstaltungen, die abgehalten wurden. Es gab vielleicht mal einen Engpass, wenn man eine Klausur nachschreiben musste, die im darauffolgenden Semester aber nicht angeboten wurde, aber ansonsten war das doch unproblematisch.

Du warst dann auch im Auslandssemester in Südafrika und mit Sicherheit auch einer der Ersten vor Ort. Wie waren da die Eindrücke?

Das hatte sich, wie viele Dinge in meinem Studium, durch Kontakte und Gespräche ergeben. Ich hatte in einem Gespräch mit einem Freund geäußert, dass ich gerne ein Praxissemester im Ausland absolvieren würde. Ich hatte mir aber auch überlegt, dass man vorher vielleicht nochmal ins englischsprachige Ausland gehen sollte, um den Einstieg ins Auslandspraktikum zu erleichtern und die Sprachhürde abzubauen. Der Freund erzählte mir dann, dass er gerade dabei ist, sich für Südafrika zu bewerben und das habe ich dann auch direkt gemacht. Wir sind dann mit insgesamt 4 Leuten nach Südafrika gegangen und haben uns ohne Kenntnisse direkt ins Wohnheim auf dem Campus gebucht, weil uns das einfach zentral erschien. Zu unserer Überraschung war dies ausschließlich von schwarzen Studenten bewohnt und diese auch noch getrennt in Frauen und Männer. Ab und an hat diese doch zu Verwunderungen bei Südafrikanern geführt. Für uns war das eine total interessante Erfahrung, so dass wir letztlich die 6 Monate dort geblieben sind.

War der Eindruck dann so prägend, dass für dich feststand, wieder ins Ausland zu gehen?

Ja, dass hat sich dadurch verfestigt. Vor dem Auslandssemester hat bereits ein Rucksacktrip mit 2 Freunden in Asien diesen Reiz geweckt. Aufgrund der zahlreichen Erfahrungen außerhalb des Studiums über das Land Südafrika, wollte ich eigentlich direkt bleiben. Ich habe versucht mein Praxissemester direkt in Südafrika zu absolvieren – leider ohne Erfolg.
So bin ich dann im Anschluss an das Studium ziemlich spontan (ich hatte wieder nur einen Plan) bei SPORTFIVE in Malaysia untergekommen. Das funktionierte durch die Mithilfe von Matthias Fritz, der zu der Zeit in Malysia als Praktikant arbeitete und mir mitgeteilt hatte, dass er die Bewerbungen vorsichtet. Meine Bewerbung schickte ich kurz vor einem dreiwöchigen Overlandtrip durch Afrika nach Malaysia. Während des Trips habe ich aus Namibia telefonisch mein Praktikumsinterview geführt und kurz vor Ende des Trips in Windhoek von der Zusage erfahren. Innerhalb einer Woche bin ich dann aus Afrika nach Hamburg und weiter nach Kuala Lumpur. Der 6 monatige Aufenthalt in Asien hat meine Zielsetzung in Zukunft mit internationalem Bezug arbeiten zu wollen dann weiter verstärkt.

Dein erstes Praxissemester hast du bei Ufa Sports, im kaufmännischen Bereich absolviert. War das dein Wunsch oder wie ist es dazu gekommen?

Der Kontakt zu Ufa Sports entstand durch meinen Vater. Somit konnte ich meine Bewerbung direkt an die kaufmännische Leiterin senden, die mich im folgenden Interivew zunächst sehr kritisch fragte, ob ich mich nicht konkreter bewerben könne, da meine Bewerbung quasi alle Bereiche des Unternehmens abdecke. Letztlich wurde mir aber doch ein Praktikum im Bereich Controlling angeboten.

War das Praktikum dann auch direkt dein Einstieg bei SPORTFIVE?

Ja, das war der erste Schritt. Ich hab den Kontakt zu meinem damaligen Chef bei Ufa Sports nie abreißen lassen, was glaube ich sehr hilfreich war. Ich habe in den Semesterferien immer wieder bei Ufa Sports gearbeitet und wie oben beschrieben das 2. Praxissemester auch bei SPORTFIVE in Malaysia absolviert. Alles gemeinsam hat dazu geführt, dass ich während ich meine Diplomarbeit schrieb gefragt wurde, ob ich nicht parallel als eine Art Feuerwehmann bei SPORTFIVE arbeiten wolle. Das war Mitte 2003. Ende 2003 wurde dann der Verkauf von SPORTFIVE vorbereitet. Hier wurde koordinative Unterstützung im Verkaufsprozess u.a. bei der Zusammenstellung von Unterlagen oder der Beantwortung von Fragen potentieller Käufer benötigt. In diesem Zusammenhang wurde mir mein erster befristeter Anstellungsvertrag angeboten. Rückblickend glaube ich war diese meine „Nagelprobe“. Scheinbar habe ich sie bestanden und wurde fest im Bereich Controlling angestellt.

Was genau hast du im Bereich Controlling gemacht?

Es gab bei den Kontrakten immer einen operativen und einen kaufmännischen Ansprechpartner. Ich habe mich um die internen kaufmännischen Prozesse wie z.B. die Projektbudgetierung oder Abrechnung der Verträge mit dem 1. FC Nürnberg und der Handball Championsleague gekümmert. Hinzu kam bei dem Projekt TV Auslandsvermarktung der Fußballbundesliga dann z.B. die Aufgabe die Akquisition des Rechtes zu begleiten. Mit der Zeit stellte ich fest, dass die Controlling-Aufgaben sehr unternehmensintern ausgerichtet sind. Ich definierte für mich das Ziel internationaler und mit Unternehmensexternen arbeiten zu wollen. Des Weiteren wollte ich Entscheidungen mit erarbeiten und dann auch treffen. Dies habe ich meinem Chef dann offen kommuniziert. Das offene Kommunizieren hat mir später geholfen, als sich eine interne Wechselmöglichkeit ergab, da mein Chef gewissermaßen vorbereitet war.

Du konntst dein Ziel dann also auch realisieren?

Ja, mir wurde eine Stelle in der strategischen Abteilung angeboten, die ich dann auch angenommen habe. Das war sehr spannend, da man eine ganz andere Perspektive einnimmt, das Unternehmen einfach mal von Außen betrachtet und analysiert. Die Abteilung war sehr klein und bestand aus meinem Kollegen und unserem Chef, der direkt der Geschäftsleitung berichtete. Mein Schwerpunkt war es internationale Wachstumsfelder zu analysieren und im Zuge dessen habe ich mir dann potentielle Medien- und Sportmärkte z.B. Rußland oder Südafrika auch vor Ort angeschaut.

Das hört sich echt klasse an…

Ja, das war es auch. Letztlich wurde wieder ein Verkauf von SPORTFIVE, dieses Mal Ende 2005 an unsere heutige Muttergesellschaft Lagardère, ein entscheidender Punkt meiner Entwicklung. Erstens hat unsere Abteilung die Verkaufspräsentation mitentwickelt, was eine unglaublich tiefgehende Analyse aller Geschäftsbereiche beinhaltete. Zweitens führte die Umstruktierungen die Lagardère nach und nach durchführte, zur Schließung unserer Abteilung, da die Strategie aus Frankreich gesteuert werden sollte.
In der Folge habe ich dann in verschiedenen Projekten, meist mit Bezug zu bestehenden Länderoffices z.B in UK und Italien gearbeitet, sicher auch aufgrund der weitreichenden Kenntnis des Gesamtunternehmens.

Was machst du jetzt aktuell?

Im März 2009 bin ich in die Projektverantwortung für die Restruktierung des Büros in Italien genommen worden was Strukturanalysen, Prozessoptimierungen z.B. im Forderungsmanagament und verbesserte Kommunikation beinhaltete. Zu Beginn pendelte ich zwischen Italien und Deutschland. Da man zunächst als extern angesehen wird („ein Deutscher will den Italienern erklären wie es geht“) ist es mehr als normal von Nöten sich Vetrauen zu erarbeiten. Wir haben uns entschieden, dass sich das am besten durch einen längeren Aufenthalt erreichen läßt. Somit bin ich im August 2009 zunächst für ein Jahr nach Turin gegangen. Zu Beginn noch mit mehr als 10 Mitarbeitern gestartet, verkleinerte sich das Büro im Zuge von Umstrukturierungen zunehmend. Das ganze stand dann auch im Zusammenhang mit der Fokussierung auf einen wichtigen, langfristigen Vertrag SPORTFIVEs mit dem Fußballverein Juventus Turin, die das erste neue Stadion in Italien bauen.

Ist es denn Zufall, dass du in Turin im Büro bist, oder ist das daraus resultierend, dass du der Kontakt für Juventus bist?

Nein kein Zufall. Nachdem Anfang 2010 der Projektverantwortliche für Juventus ausgeschieden ist, habe ich nach und nach diese Rolle eingenommen. Nach Ende meiner einjährigen Entsendung im Juli habe ich mich mit meinem Arbeitgeber dann auf eine Verlängerung meines Aufenthaltes in Italien, mit Fokus auf das Projekt Juventus, geeinigt.
Hierbei begleite ich Ausverhandlungen des Hauptvertrages, steuere den Aufbau des Hospitalityvertriebes, entwickle vertriebsunterstüzende Maßnahmen und bin auch für die kaufmännische Abrechnung des Vertrages zuständig. Eine sehr komplexe und reizvolle Aufgabe in der ich natürlich von unserem Managing Director vor Ort unterstützt werde.

Ist es für euch schwierig in Italien zu agieren, besonders vor dem politischen Hintergrund?

Gesamtwirtschaftlich hat das schon einen denkbaren Einfluss, aber das behindert uns in unserer täglichen Arbeit eigentlich nicht. Fakt jedoch ist, dass es einen enormen bürokratischen Aufwand in Italien gibt. Das macht Sachen teilweise kompliziert, aber nicht unmöglich.

Wie funktioniert das mit der Unternehmenskommunikation? Sprichst du denn Italienisch?

Im März 2009 hab ich angefangen, Italienisch-Unterricht zu nehmen, um auch in Gesprächen und Verhandlungen an Akzeptanz zu gewinnen. Ich denke, dass besonders die Sprache ein ganz wichtiger Aspekt ist, diese zu erreichen. Es hilft Vorbehalte abzubauen und drückt Interesse aus. Mittlerweile versuche ich auf Italienisch zu kommunizieren, wenn es aber zum Beispiel um Verträge mit Juventus geht, dann wird schon auf Englisch verhandelt. Dadurch das Turin auch nicht sehr international ist, ist die Notwendigkeit Italienisch im Alltag zu sprechen schon gegeben.

Du bist ja nun schon sehr lange bei SPORTFIVE, bzw. vorher bei Ufa Sports, hast du da irgendwann mal die Notwendigkeit verspürt, mal in eine ganz andere Branche zu gehen?

Eigentlich nicht. Ich habe mir immer neue Aufgaben gesucht, um mich zu verändern und um auch immer mehr Verantwortung zu haben. Das funktioniert bei SPORTFIVE auch sehr gut. Die erste Phase innerhalb des Projektes Juventus, der Aufbau der Kooperation, wird mit der geplanten Fertigstellung des Stadions im Juli 2011 abgeschlossen. Gleichermaßen ist auch mein Vertrag terminiert. Ich werde dann sehen, wie ich mich weiterentwickeln kann.

Sportvermarkter wie SPORTFIVE haben ja bei Fans teilweise schon ein schlechtes Image. Bist du damit mal konkret konfrontiert worden?

Also auch auf Grund meines Berufes fällt es mir ab und an schon schwer, zum Beispiel ein Fußballspiel nicht aus der Vermarktungssicht zu sehen oder auf die Bandenwerbung zu gucken. Ich würde mal sagen, das ist so eine Art Berufskrankheit. 😉 Direkt damit konfrontiert worden bin ich selten. Was ich beim HSV z.B. auf der Tribüne mal mitbekommen hab war dann: „Da läuft schon wieder der Dino rum – der nervt!“ Gleiches gibt es oft bei St. Pauli, wo ich als Fan auf der Tribüne der Ultras stehe die sich bekanntermaßen sehr schwer mit der Kommerzialisierung tun. Innerhalb der Tätigkeit an sich, ist es mir aber noch nicht untergekommen. In der Strategie-Abteilung haben wir uns um solche Aspekte aber durchaus Gedanken gemacht. Also das ist schon ein bekanntes Problem und wir versuchen, darauf so gut wie möglich zu reagieren.

Schaffst du es denn noch trotz des großen Arbeitsumfangs Sport zu treiben?

Ja, man nimmt sich die Zeit. Dadurch, dass die Aufgabe hier in Turin immer definierter wurde, hat sich mein Arbeitspensum aktuell eher auf ein Normalmaß reduziert. Turin liegt ziemlich zentral und man kann super schnell in umliegende Skigebiete fahren. Für mich als Norddeutschen ist das schon cool. Ich hab jetzt auch im zweiten Jahr mein Rennrad mit runter genommen, so dass ich mich in den umliegenden Bergen auspowern kann (Süddeutsche würden wohl Hügel dazu sagen).

Gibt es heute noch eine Anekdote, die dich an deine Studienzeit erinnert?

Da gibt es schon einige. Auf jeden Fall auch die schon vielzitierten Jolly-Scheine, dann aber auch viele gemeinsame Erlebnisse und Privatparties mit Freunden in Salzgitter, einige davon auch in meiner Wohnung. 😉 Durch das geringe Angebot an Kneipen und Salzgitter als nicht unbedingt Studentstadt haben sich viele, tiefe und bis heutige andauernde Freundschaften ergeben. Das war schon ein „Vorteil“, den Salzgitter bot.

Welchen Rat würdest du jetzigen Sportmanagement-Studenten mit auf den Weg geben?

Ratschlag Nummer 1: Definitiv ist nicht die Geschwindigkeit, in der man sein Studium schafft ausschlaggebend. Auch wenn ein Auslandssemester die Studienzeit verlängert ist das eine unglaublich wertvolle Erfahrung! Ratschlag Nummer 2: Immer die Ohren offen halten und netzwerken. Wenn sich Möglichkeiten ergeben, wird das dann auch kommuniziert. So sind bei mir viele Entwicklungen entstanden.

Vielen Dank für das Interview!

by Fabian Oschmann

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